Deutsche Bank wegen Rubelhandels im Visier
New York. Das US-Justizministerium soll ein strafrechtliches Untersuchungsverfahren gegen die Deutsche Bank eingeleitet haben, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag. Die Vorwürfe sollen sich auf den Verdacht der Geldwäsche beziehen – es gehe um die Frage, ob russische Kunden der Deutschen Bank an den Behörden vorbei Rubel etwa in US-Dollar getauscht haben. Dabei könnte auch gegen bestehende Sanktionen verstoßen worden sein. Bloomberg zufolge geht es um Transaktionen in Moskau und London im Wert von rund sechs Milliarden Dollar. (dpa/jW)
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