Links & bündig: Jetzt bestellen!
Gegründet 1947 Montag, 24. Februar 2025, Nr. 46
Die junge Welt wird von 3005 GenossInnen herausgegeben
Links & bündig: Jetzt bestellen! Links & bündig: Jetzt bestellen!
Links & bündig: Jetzt bestellen!
Aus: Ausgabe vom 19.04.2016, Seite 9 / Kapital & Arbeit

CSU will Deutschen als EZB-Präsidenten

Berlin. Der nächste Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) muss nach Einschätzung von CSU-Politikern ein Deutscher werden. »Die Politik von Mario Draghi hat zu einem massiven Glaubwürdigkeitsverlust der EZB geführt«, sagte der Vizechef der Unionsfraktion, Hans-Peter Friedrich, der Bild (Montagausgabe). Nach dem Ende der Amtszeit des Italieners 2019 müsse »der nächste EZB-Chef ein Deutscher sein, der sich der Tradition der Währungsstabilität der deutschen Bundesbank verpflichtet fühlt«. Der CSU-Außenpolitiker und Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Uhl kritisierte unter anderem die Nullzinspolitik der EZB-Spitze. »Einen weiteren Draghi können wir uns nicht leisten«, sagte Uhl dem Blatt. (AFP/jW)

links & bündig gegen rechte Bünde

Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.

Mehr aus: Kapital & Arbeit