Eingestellt
München. Die Ethikkommission des Fußballweltverbandes FIFA ist dem Präsidenten Gianni Infantino erwartungsgemäß zur Seite gesprungen. Das Rechtsgremium bestätigte am Mittwoch, eine Voruntersuchung gegen den Schweizer wegen verschiedener Vorwürfe eingeleitet zu haben, teilte aber zugleich mit, dass das Verfahren aufgrund »mangelnder glaubhafter Beweise« schon eingestellt worden sei. Die Schweizer Bundesstaatsanwaltschaft hatte Anfang August ein Strafverfahren gegen Infantino eröffnet. Der 50jährige ist in eine Justizaffäre um den scheidenden Bundesanwalt Michael Lauber verwickelt. (sid/jW)
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