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Aus: Ausgabe vom 28.01.2022, Seite 11 / Feuilleton
Kulturpolitik

Vergessene Schicksale

Die Lebensgeschichten hinter Restitutionen aus jüdischem Vorbesitz stehen im Mittelpunkt eines gemeinsamen Projektes von Berlins Staatlichen Museen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in München. Dazu soll in den kommenden drei Jahren eine Mediathek jüdischer Kunstsammlerinnen und -sammler, Mäzene und sammelnder Bürgerinnen und Bürger aufgebaut werden, wie die Einrichtungen am Donnerstag in Berlin und München mitteilten. Der Bund fördert das Projekt mit 690.000 Euro. Das »Archiv der vergessenen Schicksale« basiere auf den Provenienzforschungen der Museen. Das Projekt, an dem auch der Rundfunk Berlin-Brandenburg und der Bayerische Rundfunk beteiligt sind, soll die Vielfalt jüdischer Biographien vor der Machtübertragung an die Nazis 1933 beleuchten. (dpa/jW)

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