Prowestliche Regierung in Montenegro
Podgorica. In Montenegro zeichnet sich eine Regierungsbildung ohne die proserbische und prorussische Allianz »Für die Zukunft Montenegros« (ZBCG) ab. Dies erklärte der Chef der zentristischen Partei »Europa Jetzt« (PES), Milojko Spajić, der den Regierungsauftrag erhalten hat. Er werde eine Regierung mit kleineren proserbischen Parteien sowie den Parteien der ethnischen Minderheiten bilden, sagte Spajić in der Nacht zum Sonntag nach einer Vorstandssitzung seiner Partei. »Europa Jetzt« war bei den Parlamentswahlen im Juni stimmstärkste Kraft geworden, braucht aber Partner für eine künftige Regierung. (dpa/jW)
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.
Mehr aus: Ausland
-
Neue EU-Kolonialtruppe
vom 28.08.2023 -
Historischer Kampf
vom 28.08.2023 -
Kolonialismus in Aktion
vom 28.08.2023 -
Alte Garde klebt an Macht
vom 28.08.2023 -
Im Zeichen der »Sicherheit«
vom 28.08.2023 -
Historische Entscheidung
vom 28.08.2023