Es gilt das gesprochene Wort
Der Lack ist trocken: »To All Trains«, Shellacs letztes Album
Ken MertenHelle, fast klingelnde Blues-Rock-Licks haken sich in die Großhirnrinde, sanft, wie die Krallen eines Eichhörnchens an dessen Lieblingsbaum. Wenn man so will, ist »WSOD« damit das kleine Geschwisterchen des zweiten Tracks vom 2000er Album »1000 Hurts«, dem »Squirrel Song« (»This is a sad fucking song / We’ll be lucky if you don’t bust out crying«). Aber der Humor ist hier ein anderer: weniger dada, mehr der von Pennälern. Sagt schon der Titel des ersten Liedes von S...
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