Palästinenser unerwünscht
USA: Nationalkongress der Demokratischen Partei ließ Stimmen aus Gaza nicht zu Wort kommen
Jörg TiedjenDie Führung der Demokratischen Partei in den USA ist nicht daran interessiert, ihre Nahostpolitik offenzulegen und zu diskutieren. Noch am Mittwoch abend hatte die Leitung ihres Nationalkonvents in Chicago beschlossen, keine einzige Stimme eines Vertreters aus Palästina zuzulassen. Das hatte die sogenannte Uncommitted-Bewegung im Vorfeld gefordert. Wie das Onlinemedium Zeteo am Freitag berichtete, sollen darauf am Donnerstag »mehr als ein Dutzend Abgeordnete, minde...
Artikel-Länge: 2489 Zeichen
Uneingeschränkter Zugriff auf alle Inhalte: Erleben Sie die Tageszeitung junge Welt in gedruckter oder digitaler Form – oder beides kombiniert.
Nachrichtenauswahl und -aufbereitung erfordern finanzielle Unterstützung. Die junge Welt finanziert sich größtenteils durch Abonnements. Daher bitten wir alle regelmäßigen Leser unserer Artikel um ein Abonnement. Für Neueinsteiger empfehlen wir unser Online-Aktionsabo: Einen Monat lang die junge Welt als Onlineausgabe bereits am Vorabend auf jungewelt.de und als App für nur sechs Euro lesen. Das Abo endet automatisch, keine Kündigung erforderlich.
Dein Abo zählt!
Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.
Abo abschließen
Gedruckt
Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.
Verschenken
Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.