Lieferkettengesetz kann verschoben werden
Brüssel. Das EU-Parlament hat den Weg für eine Verschiebung des Lieferkettengesetzes freigemacht. Eine breite Mehrheit der Abgeordneten stimmte in Strasbourg dafür, dass erste Regelungen des Vorhabens ein Jahr später in Kraft treten sollen. Nun müssen die EU-Staaten dem Schritt noch zustimmen, damit die Änderung im EU-Amtsblatt veröffentlicht werden kann. Die Länder hatten sich vor gut einer Woche aber bereits für eine Verschiebung ausgesprochen, der Schritt gilt als Formsache. Ziel des Gesetzes ist es, Menschenrechte global zu stärken. (dpa/jW)
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Leserbrief von Onlineabonnent/in Heinrich H. aus Stadum (3. April 2025 um 21:05 Uhr)»Ziel des Gesetzes ist es, Menschenrechte global zu stärken.« Dank wertebasierter feministischer Außenpolitik kann es getrost auf den Sanktnimmerleinstag verschoben werden.
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