Aus: Ausgabe vom 30.10.2009, Seite 16 / Aktion
Kampagne: »Die Leute ansprechen«
Die jW-Leserinitiative München möchte ihre Aktivitäten im gewerkschaftlichen Umfeld verstärken. Das jW-Aktionsbüro führte dazu ein Gespräch mit Rainer Schulze
Du arbeitest in einer der ältesteten jW-Leserinis
mit. Wie kam es dazu?
Am 29. Oktober wollt ihr die junge Welt im Münchner
DGB-Haus bekannt machen. Wer kommt dorthin und wem vor allem
empfehlt ihr die Zeitung?
Woran lag das? Wie wollt ihr das
ändern?
Die Aktion im DGB-Haus ist ein erster Schritt. Es folgt am 25. November eine von uns veranstaltete Diskussionsrunde mit jW-Autor Daniel Beruhzi zum Themenkomplex »Autoindustrie, Gewerkschaften und die aktuelle Krise«. So stellen wir die Zeitung mit einer ihrer inhaltlichen Stärken vor und bieten – sozusagen zur Vertiefung – Probeabos an.
Welche Argumente führen nach eurer Erfahrung am
ehesten zu Probeabos? Nutzt ihr dabei lieber die Postkarten oder
die Listen?
links & bündig gegen rechte Bünde
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