East Side Gallery bleibt
Die Berliner East Side Gallery gehört seit 1. November zur Stiftung Berliner Mauer. Eine weitere Zerstörung der »weltweit längsten Open-Air-Galerie« ist damit nach Worten von Stiftungsdirektor Axel Klausmeier und Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke) für die Zukunft ausgeschlossen. Das mit 1,3 Kilometer längste noch erhaltene Teilstück der Berliner Mauer steht unter Denkmalschutz, die dazugehörigen Grundstücke sind an die Stiftung Berliner Mauer übertragen worden. Für das Gelände am Ufer der Spree gebe es auch keinen Bebauungsplan und keine Bauvoranfragen mehr, sicherte Klausmeier zu. (epd/jW)
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.
Mehr aus: Feuilleton
-
Gehen wir rüber
vom 22.11.2018 -
Maschinen, verloren in der Übersetzung
vom 22.11.2018 -
Eine Muschi namens Lord Voldemort
vom 22.11.2018 -
Wahre Tierrechte (41)
vom 22.11.2018 -
Nachschlag: Eingeweideschau
vom 22.11.2018 -
Vorschlag
vom 22.11.2018