Als ich dann ihre Geburtsurkunde sah, in der eindeutig ›unehelich‹ steht, und weitere Beweise für ihre royale Abstammung fand, war ich schon irritiert, dass sie mir das vorenthalten hat – meine Großmutter und ich waren Seelenverwandte.
Der Entertainer Hape Kerkeling hat der Wochenzeitung Die Zeit mitgeteilt, er sei ein Urenkel des 1910 gestorbenen britischen Königs Edward VII.
Verbraucher verlieren die Lust am Einkaufsbummel
Die Nachrichtenagentur dpa berichtete am Mittwoch unter dieser Überschrift über die anhaltende »schwere Krise« des »stationären Handels«
Der Kreml will Deutschland schaden, und dieses Übel muss gestoppt werden.
Eine anonyme »Quelle«, die laut Berichten vom Montag abend NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung Auskunft über »russische Desinformationskampagnen« gab, über ihre Motivation
Gewalt hat in unserem Land keinen Platz. Das ist nicht das, was wir als Nation sind.
Tim Walz, Gouverneur im US-Bundesstaat Minnesota und Vizepräsidentenkandidat der Democratic Party, in der Nacht zum Montag auf X nach dem verhinderten Attentat auf den republikanischen Expräsidenten Donald Trump
Halbe Stunde rum. Defensiv stabiler als jede sächsische Brücke. Weiter so, Jungs!
Post der Eisernen auf X während des Fußballbundesligaspiels am Sonnabend nachmittag gegen Rasenballsport Leipzig mit dem Endstand 0:0. Später kam die Entschuldigung, dass man »im Eifer des Gefechts ein bisschen drüber« gewesen sei .
Ich werde ihm den Plan für den Sieg vorstellen.
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij kündigte am Freitag in Kiew ein Treffen mit US-Präsident Joseph Biden an.
Wir können es so machen, dass es verantwortbar ist.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) forderte laut einer Reuters-Meldung am Donnerstag beim Chemiebranchenverband VCI in Berlin, dass »Demokratien« verstärkt Rohstoffe wie Lithium abbauen, um »nicht nur Rohstoffe aus Diktaturen« zu importieren
Zwei Prozent dürfen nicht das Ziel sein.Sie sind das Minimum, wenn wir unsere Sicherheit in den nächsten Jahren ernst nehmen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) erklärte am Mittwoch im Bundestag noch höhere Militärausgaben als die NATO-Vorgaben für erforderlich.
Wollen wir denn wieder DDR mit geilen Pornos, schnellen Porsches, und dann ist alles gut? Auf so einen Diktaturscheiß habe ich auch keinen Bock! Man muss doch wenigstens zu schätzen wissen, dass das hier was Geiles ist, dass es ein Privileg ist, dass wir in so einer Demokratie leben.
Jan »Monchi« Gorkow, Sänger der »linken« Band Feine Sahne Fischfilet, am Montag abend in der ARD-Sendung »Hart aber fair«
Also ich entnehme jetzt Ihren Worten: Sie wollen den Kommunismus nicht wieder zurück.
Michael Bröcker, Chefredakteur des Portals Table Media, gegen Ende einer Diskussion mit BSW-Chefin Sahra Wagenknecht in der ARD-Sendung »Caren Miosga« am Sonntag abend
Auch deshalb ist die Demokratie in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Erfolg geworden.
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) lobt anlässlich der Feierlichkeiten zum 75jährigen Bestehen des Bundestags seine »verantwortungsvollen« Entscheidungen über bewaffnete Auslandseinsätze der Bundeswehr, wie dpa am Sonntag berichtete.
Wenn er die Zeit dazu hat, wird er es gut machen.
US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump kündigte am Donnerstag abend in New York an, nach seinem etwaigen Wahlsieg eine »Kommission für Regierungseffizienz« unter der Leitung des Milliardärs Elon Musk einsetzen zu wollen
Man hat alles in Berlin an sich gezogen – von der Wahlkampfführung bis zur Kassenführung. Damit wurde die Partei entmannt.
Der ehemalige sächsische FDP-Chef Holger Zastrow äußerte am Donnerstag gegenüber dpa die Befürchtung, »dass es mit der FDP im Osten zu Ende geht«
Bei ihr zweifelt niemand mehr die Privatisierung an.
Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen (CDU) forderte am Mittwoch in Focus online eine vollständige Privatisierung der Bahn und verwies auf die Telekom.
Da hat man jetzt womöglich zu lange nicht miteinander gesprochen. Da muss man mal was dran ändern.
Die SPD-Kovorsitzende Saskia Esken reagierte am Dienstag bei N-TV auf die Forderung der Brandenburger SPD-Vizechefin Katrin Lange, Esken solle vorläufig nicht mehr in Talkshows auftreten