Leserbrief zum Artikel Und alle finden es super
vom 04.12.2010:
Kommentar zum Artikel von "Mario Freidank" über das borkumer Klaasohmfest
Als geborene Kölnerin, die seit fast 20 Jahren mit ihrer Familie auf Borkum lebt, betrachte ich den Artikel von Herrn Freidank über das borkumer Klaasohmfest als INAKTZEPTABEL und inhaltlich nicht korrekt.
Sie beschmutzen mit solchen Äusserungen die Tradition der Borkumer, die seit 180 Jahren besteht.
Ich finde es eine Frechheit sich derart über die Borkumer lustig zu machen und sie zu beschimpfen, ohne die vollständigen Hintergründe recherchiert zu haben.
Das Klaasohmfest hat mit dem damiligen Nationalsozialismus nichts zu tun, und es ist äusserst unangebracht die heutige Generation für damaligen Geschehnisse verantwortlich zu machen!!!
Vielleicht sollten sie, Herr Freidank, ihre politische Einstellung und ihre tolleranz gegenüber anderen einmal überprüfen und sich öffentlich bei dem "Verein Borkumer Jungens ev. 1830" entschuldigen.
Sie beschmutzen mit solchen Äusserungen die Tradition der Borkumer, die seit 180 Jahren besteht.
Ich finde es eine Frechheit sich derart über die Borkumer lustig zu machen und sie zu beschimpfen, ohne die vollständigen Hintergründe recherchiert zu haben.
Das Klaasohmfest hat mit dem damiligen Nationalsozialismus nichts zu tun, und es ist äusserst unangebracht die heutige Generation für damaligen Geschehnisse verantwortlich zu machen!!!
Vielleicht sollten sie, Herr Freidank, ihre politische Einstellung und ihre tolleranz gegenüber anderen einmal überprüfen und sich öffentlich bei dem "Verein Borkumer Jungens ev. 1830" entschuldigen.