Durchsuchungen nach Festnahme
Potsdam. Im Zusammenhang mit der mutmaßlichen Planung eines islamistisch motivierten Anschlags hat die Polizei in einer Potsdamer Wohnung am Sonnabend möglicherweise Sprengstoff gefunden. Wegen des Einsatzes mussten Anwohner ihre Häuser verlassen. Die Polizei sprach von einem »sprengstoffverdächtigen Gegenstand«, der aus der Wohnung abtransportiert worden sei. Es kam auch zu weiteren Durchsuchungen und laut Polizei zu fünf Ingewahrsamnahmen. Die israelische Botschaft in Berlin soll nach dpa-Informationen Ziel eines Anschlagsplans gewesen sein. Ein 18 Jahre alter Tschetschene, der in Potsdam wohnt, wurde am Freitag am Flughafen BER festgenommen. (dpa/jW)
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.
Mehr aus: Inland
-
Linke mit Westverschiebung
vom 24.02.2025 -
Nationale Welle
vom 24.02.2025 -
Straße freigeprügelt
vom 24.02.2025 -
In der Bundeswehr gelernt
vom 24.02.2025 -
Antifaschistin gewürdigt
vom 24.02.2025 -
Nachhaltig profitabel
vom 24.02.2025 -
Kämpferischer Kirchgang
vom 24.02.2025 -
Sprit für die Ostfront
vom 24.02.2025 -
»Wir wollen kein kriegstüchtiges Land«
vom 24.02.2025