USA: Weißes Haus sucht Medien künftig aus
Washington. Die US-Regierung will anders als bisher selbst darüber entscheiden, welche Medien Zugang zu bestimmten Veranstaltungen und Reisen des US-Präsidenten erhalten. Dies sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt am Dienstag (Ortszeit). Bisher hatte darüber die regierungsunabhängige White House Correspondents’ Association beschieden. Leavitt stellte den Kurswechsel als Maßnahme zur angeblichen Demokratisierung dar. Vorangegangen war der Ankündigung des Weißen Hauses ein Rechtsstreit zwischen der US-Regierung und der größten US-Nachrichtenagentur AP, deren Journalisten der Zutritt verweigert wird. (AFP/jW)
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