Dein roter Faden in wirren Zeiten
Gegründet 1947 Freitag, 4. April 2025, Nr. 80
Die junge Welt wird von 3005 GenossInnen herausgegeben
Dein roter Faden in wirren Zeiten Dein roter Faden in wirren Zeiten
Dein roter Faden in wirren Zeiten

jW-Wochenendgeschichte

  • Wenn man jemanden so richtig fertigmachen will und keine Argumen...
    03.07.2021

    Schieles Pimmel

    Wien, spätabends, Hotelbar. Gerade gelandet. Im Bewusstsein der eigenen Einzigartigkeit sitzen wir vor den Drinks. Geht nicht anders. Ist überlebensnotwendig, am Ende der Zeit so vor den Drinks zu sitzen.
    Von Konstantin Arnold
  • Will man gemeinsam politisch handeln, muss man sich darauf einig...
    26.06.2021

    Wann schreibt man dringend welche Welt?

    Im November wird der kommerziell erfolgreichste Schriftsteller der Welt sterben. Im März, wenige Monate vor seinem Tod, bringt er sein Verhältnis zur Welt noch einmal ganz grundsätzlich in Ordnung.
    Von Dietmar Dath
  • Den Marxismus lebendig halten – Detail einer sozialistischen Sta...
    12.06.2021

    Die Linie ziehen

    Ein Humanist des Denkens: Erinnerungen an Werner Seppmann (1950–2021).
    Von Thomas Metscher
  • »Ihr Idioten, ihr vollständigen Deppen, ihr Dummnasen, ihr blöde...
    05.06.2021

    Vollständig bescheuert und sagenhaft

    Der Gesang des Buchfinken: Die »Minima Ornithologica« der Gebrüder Roth ist eine Ode an die Vogelwelt.
    Von Andreas Maier
  • »Als in Paris der Mai ausging …«: Die Mur des Fédérés (Mauer der...
    29.05.2021

    Kommunardengesicht, teures, totes

    Es ist wahrscheinlich, weil ich so geschwitzt hab’; / Die roten Pusteln auf der Stirn zwei Tage später. / Von unterm Kopfhörer im Studio lief der Schweiß / Mir in die Brauen …
    Von Andreas Paul
  • Lässt sich nicht ankumpeln: Bob Dylan (2012)
    22.05.2021

    Paul muss warten

    Bob Dylan zum 80. Geburtstag.
    Von Gerhard Henschel
  • »Was es mit der Nationalzeitung auf sich hatte, wusste ich damal...
    15.05.2021

    Rauch über der Wiege

    Der Nazi am Frühstückstisch: Die Geschichte meines Klassenverrates.
    Von Stefan Siegert
  • Vor dem Hintergrund eigener Erfahrung: Erich Fried hatte das ric...
    24.04.2021

    Shakespeare die Hand reichen

    Wie Erich Fried als Übersetzer die revolutionären Ziele des englischen Dramatikers herausarbeitete.
    Von Jenny Farrell
  • 10.04.2021

    Bis ans Ende ihrer Wohnheimtage

    »Wie tief ist es?«, fragte sie. »Tief genug, um eine Leiche zu versenken«. Hedwig ging in die Knie, stellte die Sektflasche ab und packte ihn mit einer solchen Kraft, als wollte sie ihn von der Klippe schleudern.
    Von Martin Lechner
  • 03.04.2021

    Späte Rache

    Und andere Erinnerungen.
    Von Wiglaf Droste
  • Zwiebelrostbraten – oder doch Tafelspitz? Schließlich zahlt der ...
    13.03.2021

    Das leise Rauschen der kleinen Wellen

    Es schien ihm, als wäre er erstarrt. Durch seinen Kopf aber fegte ein Wirbelsturm. Gedanken und Abwägungen, Befürchtungen und Überlegungen fielen ineinander, ohne dass er eines dieser Bruchstücke fassen konnte.
    Von Simon Loidl
  • 06.03.2021

    Vaters Schädel

    Ein brandenburgisches B-Movie.
    Von Pierre Deason-Tomory
  • 27.02.2021

    Insofern massiv nachvollziehbar

    Aus dem Wörterbuch des modernen Unmenschen: Drei essentielle Vokabeln, aufgelesen und kommentiert.
    Von Stefan Gärtner