Kultur
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Berlin:
Alles ist weiß
Im Berliner Bode Museum inszeniert und dirigiert Christoph Hagel die Oper »Orpheus und Eurydike«.
Von Sigurd Schulze -
Berlin:
Niveadosenblau
Auch Ritter sind Astronauten: »Tannhäuser« an der Deutschen Oper Berlin
Von Peer Schmitt -
Berlin:
Aufrufe zum Streik
Wir alle sind Prostituierte: Hans Neuenfels’ »La Traviata« an der Komischen Oper Berlin.
Von Peer Schmitt -
Berlin:
Gratulieren und umbringen
Eine Wanderausstellung thematisiert die Vertreibung der Juden aus den Opernhäusern durch die Nazis.
Von Sigurd Schulze -
Berlin:
Toller Trickster
Gastspiel mit Abrißbirne: »Porgy and Bess« an der Deutschen Oper Berlin.
Von Peer Schmitt -
Berlin:
Die Rechnung bitte
Rhetorisch aufgezehrte Gemütslagen: Puccinis »La Bohème« an der Komischen Oper Berlin.
Von Peer Schmitt -
M-V, Stralsund:
Vom Vorstadtbeton
Nah am Volk in grauen Jogginghosen und Military-Jacken: eine Opernaufführung in Greifswald und Stralsund.
Von Anja Röhl -
Berlin:
Sehr lehrreich
Für sozialistische Kollektivität: »Die Verurteilung des Lukullus« von Paul Dessau/Bertolt Brecht an der Komischen Oper in Berlin.
Von Peer Schmitt -
Berlin:
Leerstelle Oper
Kurz und entkernt: Opernsuche an der Berliner Volksbühne.
Von Christoph Woldt -
Bochum:
Ich versteh’mich nicht
Jörn Arnecke und Falk Richter haben »Unter Eis«, eine »Consulting-Oper«, geschrieben und in Bochum aufgeführt.
Von Florian Neuner -
Gelsenkirchen:
Einen Eisberg holen
Stimmengewirr der Globalisierung: Lucia Ronchettis Oper »Der Sonne entgegen« in Gelsenkirchen.
Von Florian Neuner -
Berlin:
Kids, Köche, Kellner
Beliebiges Nirgendwo: »Rhythmus Berlin« im Friedrichstadtpalast.
Von Bernd Hahlweg -
Berlin:
Schicksal und Qual
Krokodilstränen marsch, marsch: In Berlin läuft »The King of Love«, ein Musical über das Leben von Martin Luther King.
Von Birgit von Criegern -
Bochum, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen:
Hört keiner hin?
Gelsenkirchener Barock in Bochum, Duisburg, Essen: Die Materialschlachten der RuhrTriennale.
Von Florian Neuner -
Die Glücksbranche boomt
Der Opernbesucher wird bei uns immer noch hoch subventioniert, ein Glücksspieler dagegen schwer besteuert. Die Wirtschaftswissenschaftler definieren deswegen das Glücksspiel als ein »demeritorisches Gut«.
Von Helmut Höge