Diagnose Demenz im Osten häufiger
Berlin. Rund 1,4 Millionen Menschen sind in Deutschland nach aktuellen Daten von Demenz betroffen. Im Jahr 2022 lebten 2,8 Prozent der über 40jährigen mit der Diagnose, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montag in Berlin berichtete. 2022 war bei 3,3 Prozent der Frauen und bei 2,4 Prozent der Männer eine entsprechende Erkrankung festgestellt worden. Mit dem Alter nimmt die Häufigkeit der Demenz generell stark zu – bei den über 65jährigen sind es 6,9 Prozent. In Ostdeutschland und im Osten Bayerns lag die Zahl der Fälle zudem höher als in anderen Regionen, Risikofaktoren wie Diabetes, Bluthochdruck und Fettleibigkeit spielen hierbei eine Rolle. (AFP/jW)
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.
Mehr aus: Inland
-
Warm-up fürs Hinterzimmer
vom 01.04.2025 -
»Wir müssen unsere Regierung daran hindern«
vom 01.04.2025 -
Pflicht zur Freiwilligkeit
vom 01.04.2025 -
Geld und Interesse
vom 01.04.2025 -
Arbeiten ohne Ende
vom 01.04.2025 -
Heimstaden klagt auf Räumung
vom 01.04.2025 -
»Die Repression wurde im Gerichtssaal fortgeführt«
vom 01.04.2025