Mindestens 36 US-Luftangriffe auf Jemen
Sanaa. Die US-Armee hat den Jemen laut der Ansarollah-Regierung in Sanaa am Donnerstag morgen mit Dutzenden Luftangriffen überzogen. Demnach habe die »amerikanische Aggression« unter anderem die Kommunikationsinfrastruktur getroffen und zum Tod eines Funkturmwärters geführt. Insgesamt habe die US-Armee »in den vergangenen Stunden über 36 Luftangriffe« in mehreren Landesteilen ausgeführt, sagte Militärsprecher Jahja Sari in einer Videobotschaft. In der Küstenprovinz Hodeida habe die eigene Luftverteidigung ihrerseits eine MQ-9-Drohne zerstört, so Sari. Auch der Flugzeugträger »USS Harry S. Truman« sei erneut beschossen worden. Die Ansarollah wollen mit einer Blockade des Roten Meeres ein Ende des israelischen Genozids in Gaza durchsetzen. Die USA haben im März eine Bombenkampagne gestartet, um sie zur Aufgabe zu zwingen. (AFP/jW)
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.
Mehr aus: Ausland
-
Ungarn verlässt Strafgerichtshof
vom 04.04.2025 -
Gewalt beenden
vom 04.04.2025 -
Hegemoniekampf um Syrien
vom 04.04.2025 -
Doppelte Täuschung
vom 04.04.2025 -
»Fortschrittlich« töten
vom 04.04.2025 -
NATO zielt Richtung Russland
vom 04.04.2025