Veranstaltungen
»Sterben und sterben lassen – Ukraine-Krieg als Klassenkonflikt«. Buchvorstellung und Diskussion. Mit dem Sammelband »Sterben und sterben lassen« legt der AK Beau Séjour Widerspruch ein gegen den neuen »progressiven« Militarismus, der Frieden an Aufrüstung knüpft und sich dem westlichen Kapitalismus als dem »kleineren Übel« in die Arme wirft. Mittwoch, 26.2., 20 Uhr. Ort: Mehringhof, Gneisenaustr. 2 A, Berlin. Veranstalter: Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft
»Der Wahlkampfschlager 2025: Der Migrant als Bedrohung«. Diskussionsrunde. Für Wahlkämpfer sind die Mordanschläge von München, Aschaffenburg, Magdeburg eine Gelegenheit, Wähler für sich zu mobilisieren. Diskutiert werden u. a. die Vorwürfe, die dazu gegen die Konkurrenz erhoben werden. Donnerstags, 27.2., 19:30 Uhr. Ort: Eine-Welt-Haus, Schwanthalerstr. 80, München. Veranstalter: Arbeitskreis Gegenargumente
»Erinnern an Antifaschist*innen aus Mainz«. Vortrag. Ella und Friedel Janecek waren in Mainz bekannte Leute. Man wusste, auf die beiden kann man sich verlassen! Als Mitglieder in Arbeitersportvereinen waren sie im Widerstand gegen die Nazidiktatur aktiv, nach der Befreiung gegen die Wiederbewaffnung und bis zum Verbot in der KPD. Mit Horst Gobrecht. Freitag, 28.2., 19 Uhr. Ort: Infoladen »Ella Janecek«, Zanggasse 21, Mainz. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung Rheinland-Pfalz.
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