Dein roter Faden in wirren Zeiten
Gegründet 1947 Freitag, 28. März 2025, Nr. 74
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Dein roter Faden in wirren Zeiten
  • Schlachtfeld Innenstadt

    Bundesregierung antwortet auf eine Linke-Anfrage: Bundeswehr übt in der Altmark Städtekrieg und Einsatz im Inland.
    Von Claudia Haydt
  • Nichts ist gut in Kundus

    Dritter Jahrestag des Tanklasterbombardements: Opfer warten auf Gerechtigkeit und angemessene Entschädigung. Witwenmacher Klein wird schon einmal zum General befördert.
    Von Rüdiger Göbel
  • Krieg stinkt zum Himmel

    Aus der Rede von Martin Warnecke, Friedensbeauftragter der Bremischen Evangelischen Kirche, zum Weltfriedenstag
  • Willkommen?

    195 nordafrikanische Flüchtlinge sind am Montag in Hannover gelandet.
  • Tropfen auf heißen Stein

    SPD-geführte Regierungen in Berlin und Hamburg setzen auf »aktive Stadtentwicklungspolitik«. Doch die Spielräume sind eng.
    Von Jörn Boewe
  • Amt für Selbstschutz

    Inlandsgeheimdienst kommt nicht aus der Kritik: Verfassungsschützer soll bereits 2003 Namen zur Neonaziterrorzelle genannt haben. Fall »kleiner Adolf« nach wie vor unklar.
    Von Sebastian Carlens
  • Hoffen auf Abu Dhabi

    Insolvente P+S-Werften suchen Investoren. Interesse kommt aus Nahost und Bremen. Zerschlagung ist aber nicht ausgeschlossen.
    Von Mirko Knoche
  • Ermutigt statt eingeschüchtert

    Hubschrauberlärm und Polizeikontrollen: Teilnehmer des Erfurter Flüchtlingscamps ziehen trotzdem positive Bilanz.
    Von Gitta Düperthal
  • Soziale Zeitbombe

    Südafrika: Nach dem Massaker von Marikana offenbart sich die Spaltung zwischen Elite und Arbeiterklasse immer stärker.
    Von Christian Selz
  • Militärische Lösung

    Türkei: Neue Strategie der kurdischen Guerilla setzt auf dauerhafte Gebietskontrolle.
    Von Nick Brauns
  • Weiter Protest

    Peru: Nach zwei Monaten wird der Ausnahmezustand in Cajamarca, Hualgayoc und Celendín aufgehoben.
    Von Anne Grit Bernhardt
  • Vorwurf der Korruption

    Brasilien: Erster Schuldspruch im Prozeß gegen Exregierungsmitglieder.
    Von Andreas Knobloch

Wer als Deutscher davor die Augen verschließt, sollte sich nicht wundern, wenn er dereinst selbst bedroht wird – als Judenfreund.

Nach dem antisemitischen Übergriff auf einen Rabbiner und dessen Tochter vergangene Woche in Berlin kommentiert die FAZ den »Judenhaß« »islamischer Parallelgesellschaften« in Westeuropa
  • Blick nach vorn

    US-Gewerkschaftsorganisationen kämpfen gegen Zersplitterung und Machtlosigkeit.
    Von Kurt Stand
  • Schwer durchschaubar

    Jürgen Todenhöfer veröffentlichte in der Süddeutschen Zeitung einen Artikel zum Krieg in Syrien.
  • Aus den Unterklassen. Der Hahnenwurf

    Im September 1985 spielte die DDR gegen Frankreich. Ich wurde mit fast 100 000 Zuschauern Zeuge einer wunderbaren Spielunterbrechung.
    Von Karl Aalen