Dein roter Faden in wirren Zeiten
Gegründet 1947 Donnerstag, 3. April 2025, Nr. 79
Die junge Welt wird von 3005 GenossInnen herausgegeben
Dein roter Faden in wirren Zeiten Dein roter Faden in wirren Zeiten
Dein roter Faden in wirren Zeiten
  • NATO umzingelt Serben

    Truppenbewegungen im Nordkosovo. Offene Brüskierung Rußlands in der Balkan-Kontaktgruppe und auf der Tagung der NATO-Verteidigungsminister.
    Von Jürgen Elsässer
junge Welt - zwei Wochen gratis testen
  • Das Volk begehrt

    Berlin: Mit drei Plebisziten will das »Bündnis gegen Privatisierung« Druck auf den SPD/Linkspartei.PDS-Senat ausüben.
    Von Christian Linde
  • Kopfloses Huhn

    Der Journalist Henryk M. Broder erhält den Ludwig-Börne-Preis 2007. Eine Würdigung
    Von Otto Köhler

Es gibt eine deutliche Botschaft der alten PDS an Lafontaine: Wir haben nicht all die Jahre geackert, um dann hinten zu stehen.

Die Linkspartei-Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch laut Tageszeitung Die Welt
  • Reif fürs Abstellgleis

    Kaum noch Chancen für Transrapid in China. Bürgerproteste, hohe Kosten und innerparteiliche Machtkämpfe.
    Von Wolfgang Pomrehn
  • Mode Migräne

    Beziehungsgerede von Katja Riemann und anderen in Berlin.
    Von Peer Schmitt
  • Dienstleistung Gott

    In Trier beginnt ein Kongreß, der sich mit dem Vormarsch christlicher Fundamentalisten in der Bildungspolitik beschäftigt.
    Von Tom Dorow
  • Wenn die Männer kommen

    In der Sexindustrie geht es zu wie im Profisport: »Irina Palm« mit Marianne Faithfull.
    Von Tina Heldt
  • »Keine adäquate Interessenvertretung«

    Prominente Frauenpolitikerin verläßt den Lesben- und Schwulenverband und übt harsche Kritik. Ein Gespräch mit Sabine Gilleßen
    Interview: Markus Bernhardt
  • Niederlagenfeuerwerk

    Wird Berlin Thunder in Amsterdam seine Negativserie verteidigen?
    Von Klaus Weise
  • Kleiner Vogel

    Am Samstag boxt der Kinderbuchautor Zsolt Erdei wieder mal um den WM-Titel im Halbschwergewicht.
    Von Ina Bösecke
  • Der Eckenbrüller

    Daß im Leipziger Sumpf die Fußballer der Stadt nicht unberührt bleiben würden, überraschte keinen sonderlich.
    Von Edgar Külow
8. Mai