Dein roter Faden in wirren Zeiten
Gegründet 1947 Donnerstag, 3. April 2025, Nr. 79
Die junge Welt wird von 3005 GenossInnen herausgegeben
Dein roter Faden in wirren Zeiten Dein roter Faden in wirren Zeiten
Dein roter Faden in wirren Zeiten
  • Vattenfall kopflos

    Europa-Chef Klaus Rauscher erklärte Rücktritt. Mängelliste belegt große Sicherheitsrisiken im AKW Brunsbüttel. Umweltschützer fordern rasches Handeln der Aufsichtsbehörde.
    Von Rainer Balcerowiak
  • »Nix zu verlieren«

    Besetzung der Thüringer Radfabrik Bike Systems: Beschäftigte sind entschlossen, Widerstand bis zu einer Lösung fortzusetzen.
    Von Daniel Behruzi, Nordhausen

Kurz notiert

  • Über den Tisch gezogen

    Nordkorea erhält nach den neuesten multilateralen Gesprächen nur für zwei Jahre Schweröl.
    Von Knut Mellenthin
  • UN-Einladung an US-Armee

    Generalsekretär Ban Ki Moon hofft auf Bushs »tatkräftige Unterstützung« in Darfur.
    Von Gerd Schumann
  • Sechs neue Einsatzziele

    Portugiesische EU-Präsidentschaft präsentiert weitgehendes militärpolitisches Konzept. Rohstoffreiche Regionen Afrikas im Blick.
    Von Rainer Rupp, Brüssel
  • Auf den Trümmern

    Wie weiter nach Zerstörung von Nahr Al Bared? Zu Besuch bei palästinensischen Organisationen im Libanon.
    Von Karin Leukefeld, Beirut
  • Eine Frau ganz oben

    Am heutigen Donnerstag wählt Indien ein neues Staatsoberhaupt. Die Favoritin heißt Pratibha Devi Singh Patil.
    Von Hilmar König, Neu-Delhi

Wenn eine Truppe der Europäischen Union unter Mandat der Vereinten Nationen für Tschad gebildet wird, dann muß Deutschland dabeisein.

Uschi Eid, Bundestagsabgeordnete der Grünen, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • Streit um Mercosur

    Soziale Organisationen fordern Venezuelas Eintritt in den südamerikanischen Wirtschaftsbund. Brasilien blockiert Aufnahme.
    Von Harald Neuber, Mexiko-Stadt
  • Nicht so sächsisch

    Politik am Brett: Kurze Geschichte der Schach-Olympiaden, die vor 80 Jahren begann (zweiter und letzter Teil).
    Von Mario Tal
  • Eingebaute Kratzer

    Kein Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit: »Death Proof«, der neue Film von Quentin Tarantino.
    Von Peer Schmitt
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Jeder Euro, der dem Kapital in Tarifverhandlungen abgerungen wird, holt sich das Kapital doppelt auf unsere Kosten wieder zurück.«
  • Von Dänemark lernen

    Sitzen beim Klimaschutz tatsächlich alle in einem Boot? Eher muß den Energiekonzernen mächtig auf die Füße getreten werden.
    Von Wolfgang Pomrehn