Dein roter Faden in wirren Zeiten
Gegründet 1947 Dienstag, 1. April 2025, Nr. 77
Die junge Welt wird von 3005 GenossInnen herausgegeben
Dein roter Faden in wirren Zeiten Dein roter Faden in wirren Zeiten
Dein roter Faden in wirren Zeiten
  • Rückenwind für Correa

    Ecuadors Präsident erhält überwältigende Zustimmung bei Referendum. Nationalkonvent soll innerhalb von sechs Monaten eine neue Verfassung ausarbeiten.
    Von Timo Berger
  • Mit Krieg und Kapital

    Massive Angriffe der Linksparteijugend aus Sachsen und Thüringen auf Oskar Lafontaine und andere linke Bundestagsabgeordnete.
    Von Markus Bernhardt
  • Versöhnung wird verschoben

    Die Vereinten Nationen haben seit 1991 kein wirkungsvolles Konzept zur Beendigung des Bürgerkrieges in Somalia entwickeln können.
    Von Knut Mellenthin
  • Guerilla im Schlechtwetter

    Ungewöhnlicher Bericht: New York Times analysiert wachsenden irakischen Widerstand gegen US-Besatzer.
    Von Rainer Rupp
  • Ein weiteres Parteiverbot?

    Madrid denkt über Illegalisierung von baskischer Traditionspartei nach. Kandidatur der Linken im Visier.
    Von Ingo Niebel
  • Keil im Bündnis

    Nepal: Wahltermin zur verfassunggebenden Versammlung in Frage gestellt. Kontroverse in Übergangsregierung.
    Von Thomas Berger, Kathmandu
  • Mit Macht und Geld ostwärts

    George W. Bush unterzeichnete Gesetz: Die Ukraine und Georgien sollen in die NATO aufgenommen werden. Protest aus Moskau.
    Von Tomasz Konicz

Ich denke, bis 2010 schaffen es alle ostdeutschen Länder, ohne neue Schulden auszukommen.

Sachsen-Anhalts Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD) im ARD-»Morgenmagazin«
  • Ohne Geheimnis

    Was macht Hans Mayer im Berliner Schwulen Museum?
    Von Florian Neuner
  • Positiv denken!

    Mehrmals kopierte er sich Artikel über Karin Tietze-Ludwig, die Lottozahlenansagerin.
    Von Helmut Höge
  • Weniger Fans

    Jetzt will es auch die FDP. Wird die Treitschkestraße in Berlin-Steglitz endlich umbenannt?
    Von Peter Sonntag
  • Weniger Wien

    Ausbürgerung eines Toten: Wiener Verkehrsflächen sollen keinesfalls nach Georg Knepler benannt werden.
    Von Gerhard Oberkofler