Dein roter Faden in wirren Zeiten
Gegründet 1947 Donnerstag, 3. April 2025, Nr. 79
Die junge Welt wird von 3005 GenossInnen herausgegeben
Dein roter Faden in wirren Zeiten Dein roter Faden in wirren Zeiten
Dein roter Faden in wirren Zeiten
  • Der Illusion erlegen

    Gekonnt täuschte der Arbeiter- und Bauernstaat westliche Entscheider über die eigene Wirtschaftskraft. So mussten Späne fallen, als die »Einheit« gehobelt wurde.
    Von Michael Merz
junge Welt - zwei Wochen gratis testen
  • US-Wühlarbeit in Hongkong

    Finanzhilfen und mediale Unterstützung für »Occupy Central«-Proteste: Führende Aktivisten der »Regenschirmrevolution« sind mit sogenannten Nichtregierungsorganisationen in den USA verbandelt
    Von Rainer Rupp
  • Zurück in die Knechtschaft

    40 Jahre Aufbau einer sozialistischen Wirtschaft und ihre profitorientierte Zerstörung für und durch das westdeutsche Kapital
    Von Vladimiro Giacché
  • Rassenkrieger für Wotan

    »Sprachrohr der Seele des Volkes«: Von den Neonazis, die in der Ukraine auf Seiten der Regierung kämpfen, bis zum NSU-Umfeld in Deutschland ist es nicht weit
    Von Claudia Wangerin
  • Atomkonzerne verklagen Staat

    E.on und Co. fordern insgesamt 15 Milliarden Euro Entschädigung für Ausstieg aus Kernenergie - und torpedieren zugleich den Endlagerkompromiss
    Von Reimar Paul
  • Dilma muss ins Duell

    Brasilien: Stichwahl zwischen Rousseff und dem Rechtskandidaten Neves
    Von Peter Steiniger
  • Bulgarien bleibt neoliberal

    Rechte Parteien siegen bei Parlamentswahl. Merkel-Vertrauter Bojko Borissow vor zweiter Amtszeit als Ministerpräsident
    Von Roland Zschächner
  • Reisewarnung für die EU

    Nächste Woche beginnt in 25 EU-Staaten die Operation »Mos maiorum«. Es ist die bisher größte Kontrollaktion gegen »unerwünschte Migranten«
    Von Matthias Monroy
  • Es geht um Kohle

    Zechenkrise zum Stabwechsel: Neue polnische Ministerpräsidentin Ewa Kopacz erbt die Strukturprobleme des polnischen Bergbaus.
    Von Reinhard Lauterbach
  • Ärmer mit Mindestlohn

    Fastfoodketten wollen Einkommensuntergrenze durch Kürzungen bei Zuschlägen umgehen. Gewerkschaft NGG stellt sich quer
    Von Ralf Wurzbacher
8. Mai