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Bernd Weißbrod/dpa
Arbeiterprotest

Bei Benz brennt’s

Kampf um die 35‑Stunden‑Woche: Die IG Metall mobilisiert bundesweit gegen die geplante unbezahlte Ausweitung der Arbeitszeit bei Mercedes‑Benz auf 40 Wochenstunden und bereitet weitere Proteste in der Autoindustrie vor.
Von Michael König
IMAGO/Anadolu Agency
Waffenfabrik in Berlin

An wen gehen diese Munitionshülsen?

Im Berliner Wedding ist aus dem Autozulieferer Pierburg die Rheinmetall Waffe Munition GmbH geworden, die Hülsen für Artilleriegranaten produziert. Dagegen richten sich die kommenden Aktionstage, denn Kriegsindustrie dient nur den Reichen, mahnt Milla Mallikas.
Interview: Annuschka Zak
Niall Carson/PA Wire/dpa
Ukraine-Krieg
Bei den heftigen russischen Angriffen auf Ziele in Kiew sind die meisten Raketen durchgekommen, mindestens 30 Menschen sind dabei getötet worden. Schon zuvor soll das Rheinmetall-System »Skynex« versagt haben.
Von Reinhard Lauterbach
jW-Grafik
Solidarischer Journalismus
Schärfste Waffe, um Konkurrenz zu überwinden, sich zu organisieren und soziale Interessen durchzusetzen: Die Solidarität. Die jW berichtet darüber, und lebt auch selbst von ihr. Dank euch und Ihnen!
Von Verlag, Redaktion und Genossenschaft junge Welt

Aktuelle Ausgabe

junge Welt vom
04.07.2026

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→ Aktuelle Meldungen
IMAGO/ZUMA Press Wire
Kommentar

Im Abstieg

Die USA begehen ihr historisches 250. Jahresjubiläum in einer tiefen Umbruchphase, in der ihre bislang scheinbar alles dominierende, unangefochtene globale Macht schwindet.
Von Jörg Kronauer
Michael Kappeler/dpa
Kommentar

Lizenz zum Lügen

Durch die Reform werden Eingriffsbefugnisse legalisiert und erweitert, die Geheimdienste in der Vergangenheit wiederholt in rechtlichen Grauzonen oder unter offener Überschreitung ihrer gesetzlichen Grenzen wahrgenommen haben.
Von Nick Brauns
Porträt
In der Tat hatte Klopp sich gut positioniert, direkt am Spielfeldrand, bewaffnet mit Magentamikro und weißen Zähnen warf er Nagelsmann so viele Zahnstocher in die Speichen, wie in den Taschen seines sommerlichen Beinkleids Platz hatten.
Von Felix Bartels
Medienschau
Das »Programm für Aufschwung und Beschäftigung« der Koalition beschäftigt am Freitag die Medien. Regierungstreue herrscht vor und unisono freuen sich die Kommentatoren, dass nun endlich eine »Reform« angekündigt wird. Bleibt nur ihre bange Frage, was daraus wird.
Ricardo Arduengo/Reuters
Venezuela

Nach dem Beben

Rettungsteams suchen weiter verzweifelt nach Überlebenden und bekommen Verstärkung von zahlreichen Freiwilligen. USA verhöhnen die Opfer und versuchen die Gelegenheit zu nutzen, um ihren Einfluss auszuweiten.
Von Julieta Daza, Caracas
Inland
Martin Schutt/dpa
Vor AfD-Parteitag

Aufmarsch abgeschlossen

AfD-Bundesparteitag in Erfurt: Zehntausende Demonstranten erwartet. Tausende Polizisten im Einsatz. Bündnis »Widersetzen« bekräftigt Blockadeabsicht. Veranstaltungsort weiträumig abgesperrt.
Von Kristian Stemmler
Hendrik Schmidt/dpa
Wirtschaftlicher Irrweg
Laut Studie baut Deutschland kaum zusätzliche Produktionskapazität auf. Über den gesamten Projektlebenszyklus lägen die Kosten neuer Investitionsvorhaben je nach Branche deutlich über denen am jeweils wettbewerbsfähigsten Standort.
Von Klaus Fischer
IMAGO/serienlicht
Reformpaket
Abo Ausdehnung sachgrundloser Befristung, krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit nur noch mit Wisch und Einkommensteuergeschenke vor allem für Reiche: Das Reformpaket von Union und SPD ist ein Angriff auf den Sozialstaat. Die Linke, Gewerkschaften und Sozialverbände kritisieren.
Von Gudrun Giese
IMAGO/Anadolu Agency
Waffenfabrik in Berlin
Im Berliner Wedding ist aus dem Autozulieferer Pierburg die Rheinmetall Waffe Munition GmbH geworden, die Hülsen für Artilleriegranaten produziert. Dagegen richten sich die kommenden Aktionstage, denn Kriegsindustrie dient nur den Reichen, mahnt Milla Mallikas.
Interview: Annuschka Zak
Palästina-Solidarität
Abo Die Beobachtung der Palästina-Solidaritätsgruppe BDS Berlin ist gestoppt und die Einstufung als »gesichert extremistische Bestrebung« zurückgezogen, noch bevor es zu einer gerichtlichen Entscheidung kam.
Von Matthias Rude

Junge Welt vs. Staat

Spenden für den jW-Prozeßkostenfonds

Der Verlag 8. Mai GmbH, in dem die junge Welt erscheint, klagt dagegen, dass die Zeitung, als einzige deutschsprachige Tageszeitung in den Jahresberichten des Bundesamtes für Verfassungsschutz genannt wird.

Unterstützen Sie uns bei unserer Klage gegen die Beobachtung durch den Verfassungsschutz mit einer Spende.

1.
IMAGO/Jochen Tack
Koalitionsprogramm
Am Donnerstag stellten die Vertreter der Koalition »Ein Programm für Aufschwung und Beschäftigung« auf zwölf Seiten in 34 Punkten vor. Die Analyse zeigt: Der »Generalangriff auf den Sozialstaat« (Verdi-Chef Frank Werneke) kommt in Etappen. Die Industrie ist daher nicht zufrieden.
Von Arnold Schölzel
2.
Michael Korte/Funke Foto Services/imago
WM-Kolumne
Abo Man könnte eine Schriftstellerexistenz darauf gründen, allein Partikel des großgroßen Bullshits zu sammeln und zu glossieren – so weit einen die Kräfte trügen. Es wäre ein unabschließbares Unterfangen à la Walter Kempowski.
Von Jürgen Roth
3.
jW Montage: IMAGO
Keine Rendite mit der Miete
Vergesellschaftung verboten: Der Koalitionsausschuss will die Enteignung großer Wohnungskonzerne per Bundesgesetz untersagen. Die Immobilienlobby begrüßt den Beschluss frenetisch. Mieterverbände und Opposition sehen hingegen einen Angriff auf Länderautonomie und Grundgesetz.
Von Oliver Rast
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Ausland
Rami Alsayed/NurPhoto/picture alliance
Nahostkonflikt

Dschihadist festigt Macht

Mit langer Verspätung wurde das Parlament in Damaskus durch präsidiale Ernennung vervollständigt. Während der Außenminister in Beirut weilt, wird die Hauptstadt erneut von einem Bombenanschlag erschüttert.
Von Wiebke Diehl
Majid Asgaripour/WANA (West Asia News Agency) via REUTERS
Beisetzung Khameneis
Abo Seit Freitag sind die Särge des von den USA und Israel am ersten Kriegstag getöteten Oberhaupts Khamenei und dessen Familie in Teheran aufgebahrt. In der Hauptstadt werden Millionen Menschen und Dutzende Staats- und Regierungschefs erwartet.
Von Ina Sembdner
Jorge Mateo Romay Salinas/Anadolu Agency/IMAGO
Aufstände in Bolivien
Die Umfragewerte von Bolivens Präsident Rodrigo Paz sinken weiter. Nachdem das Militär und die Polizei vergeblich versuchten, die Aufstände gegen den Regierungschef zu verhinden, sollen nun juristische Mittel ergiffen werden.
Von Volker Hermsdorf
Niall Carson/PA Wire/dpa
Ukraine-Krieg
Bei den heftigen russischen Angriffen auf Ziele in Kiew sind die meisten Raketen durchgekommen, mindestens 30 Menschen sind dabei getötet worden. Schon zuvor soll das Rheinmetall-System »Skynex« versagt haben.
Von Reinhard Lauterbach
jW
Brief aus Jerusalem
Abo Sari Nusseibeh mahnt die Palästinenser in seinem neuen Buch zum Dialog – aber mit wem eigentlich? Auch mit der angeblichen »Regierung« in Ramallah, die mit der Besatzungsmacht Israel kollaboriert?
Von Helga Baumgarten
REUTERS/Caitlin O'Hara
Vereinigte Staaten
Abo Die US-Einwanderungsbehörde ICE verhaftete über 10.000 Migranten in fünf Tagen. Die Quote von 2.000 Festnahmen pro Tag soll zum neuen Standard von Donald Trumps Abschiebepolitik werden.
Von Lars Pieck
Juli
2.
Donnerstag

Käse, Kelter, Kommunismus

Kultur Anderes
Beginn: 19:00 Uhr
Juli
7.
Dienstag
Aktion
jW-Grafik
Solidarischer Journalismus

Wessen Welt ist die Welt?

Schärfste Waffe, um Konkurrenz zu überwinden, sich zu organisieren und soziale Interessen durchzusetzen: Die Solidarität. Die jW berichtet darüber, und lebt auch selbst von ihr. Dank euch und Ihnen!
Von Verlag, Redaktion und Genossenschaft junge Welt
Norlys Perez/REUTERS
Viva Kuba

Solar-Tuk-Tuks in Havanna

Ein Fahrer beschreibt die Bedeutung der Tuk-Tuks für den Alltag der Menschen: »Diese Dreiräder lösen ein großes Problem des Landes und kommen besonders Familien, Kranken und Alten zugute.« Zudem reiche ihre Leistung aus, um Lasten von bis zu einer Tonne zu bewegen.
Von Kurt Terstegen
Samsung Electronics/Handout via Reuters
Halbleiterindustrie
Großer Sprung zum Chipboom: Südkoreas Präsident Lee Jae-myung dankt Samsung und SK für Milliardeninvestitionen – und stärkt die lange diskriminierte Region Gwangju. Kritiker sprechen von regierungstypischer Klüngelpolitik.
Von Martin Weiser
jW
Zu Lust und Risiken des Kapitalverkehrs
Abo Für China bleibt es eine vernünftige Strategie, die Kapitalverkehrskontrollen beizubehalten. Für den Rest der Welt ist es vermutlich auch von Vorteil. Ein noch viel billigerer Yuan würde die noch verbliebenen Industrien in den altkapitalistischen Ländern wegfegen.
Von Lucas Zeise
Thema
Wikimedia Commons
Geschichte der USA
03.07.2026

»Der äußerste Rand einer Welle«

Abo 250 Jahre USA: Wo die sogenannte Zivilisation auf »Wildnis« traf. Über Grenzen, koloniale Expansion und den Mythos der »Frontier« in den Vereinigten Staaten von Amerika (Teil 1 von 2)
Von Maik Rudolph
IMAGO/Everett Collection
Geschichte der USA
02.07.2026
Abo 250 Jahre USA: Herman Melville, Gertrude Stein, Andy Warhol, Aaron Copland, Charles Ives, Walt Disney und Charles Olson auf der Suche nach einer US-amerikanischen Ästhetik.
Von Stefan Ripplinger
Remo Casilli/Reuters
Katholische Kirche
1 01.07.2026
Papst Leo XIV. ist seit einem Jahr im Amt. Die Bilanz des »Einheitspapstes« fällt widersprüchlich aus. Neben humanistischen Botschaften steht eine reaktionäre Traditionspflege.
Von Gerhard Feldbauer
Zentrum für verfolgte Künste
Kunst

Gruß von der Decke

Zum 110. Geburtstag würdigt das Solinger Zentrum für verfolgte Künste die Dada-Bewegung mit einer Ausstellung. Der Auftritt von Einstürzende-Neubauten-Sänger Blixa Bargeld im Begleitprogramm passt ins Bild.
Von Kevin Goonewardena
Hartenfelser/IMAGO
Musik
Abo Dieser Mann braucht nur den Mund aufzumachen, und schon klingt es herrlich ungehobelt. Mit so einer Stimme kann einer praktisch nur Rocksänger werden: Jason Riccis Bluesrockeskapaden »13 Hours«.
Von Andreas Schäfler
Anika Kempf/Literaturverlag Droschl
Literatur
Stefan Gärtners Roman »Hotel Drei Jahreszeiten« ist große Kunst: Die Handlung, die mancherlei kleine Kurven nimmt; das Thema Liebessehnsucht, das nicht aus den Augen gelassen wird, aber nie alles ist – sie sind der notwendige Grund, auf dem eine Fülle kluger Sätze wächst.
Von Peter Köhler
IMAGO/imagebroker
WM-Kolumne
Abo Heute kriechen die Reste der Medienkritik auf der Schleimspur des Inhaltismus daher: die Guten hier, das Böse da. Sin’ wir alle froh, die Angelegenheit »eingeordnet« zu haben.
Von Jürgen Roth
IMAGO/Bridgeman Images
Schon gelaufen
Algerien ist aus der Fußball-WM ausgeschieden. Kurz vorher veröffentlichte der französische Lokalpolitiker Salim Djellab auf X eine Art Hommage auf das nordafrikanische Land.
Christophe Mourthé/ARTE
Programmtips
Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
Gedicht zeigen
Jetzt sind die ganzen Fanartikel Müll / Das Nationalgefühl zeigt sich betreten / Wir dachten doch, wir wären über jeden / Zweifel erhaben. Nun ist alles still // Zu viele Superstars im Kollektiv / Standen sich gegenseitig auf den Füßen (…)
Von Andreas Paul
akg-images/picture-alliance
BRD-Geschichte

Wieder zu den Waffen zwingen

Vor 70 Jahren, ein Jahr nach Gründung der Bundeswehr, wurde in der BRD die Einführung der Wehrpflicht beschlossen. Laut Umfragen lehnten zwei Drittel der männlichen Bevölkerung sie ab.
Von Knut Mellenthin
Dietmar Koschmieder
Internationale Solidarität
Kuba unterstützen! Das »Unblock Cuba«-Organisationskollektiv lädt für den Mittwoch, 15.7. um 19 Uhr zu einer Veranstaltung in die Maigalerie der Tageszeitung junge Welt ein.
IMAGO/Middle East Images
Die Kampagne »Internationalisten schützen Prosfygika« informierte am Freitag über den mehrfachen Erfolg der von Räumung bedrohten selbstverwalteten Gemeinschaft in Athen, die nun in ihren Häusern bleiben darf.
Christian Scholz
jW-Fotowettbewerb
Unmöglich können bei einem Fotowettbewerb alle Jury sein. Zumal, wenn die Wände unserer schönen Maigalerie leer blieben, auch mit leeren Blicken zu rechnen ist, also die reale Gefahr bestünde, dass wir am Ende beschämt aneinander vorbei gucken müssen.

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Die Tageszeitung junge Welt erscheint im Verlag 8. Mai, der mehrheitlich einer Genossenschaft gehört. Mitglieder dieser Genossenschaft sind vor allem Leserinnen und Leser der Zeitung, aber auch Mitarbeitende aus Verlag und Redaktion.

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Bundesarchiv/Bild 183-G1007-0039-001/Hartmut Reiche
Deutsche Exilliteratur

»Ein Appell, zusammenzustehen, gegen die Faschisten zu handeln«

Der Deutsche Militärverlag – Antikriegsverlag bringt den antifaschistischen Seeroman »Die letzte Heuer« des schreibenden Proleten Ludwig Turek aus dem Jahr 1934 wieder heraus. Ein Gespräch mit Burkhard Schmidtke.
Interview: Frank Schumann
Atlantic Photo-Gesellschaft/SVT/TT/IMAGO
Klassiker
Abo Bereits 1891 hatten die Konzerne der Schwerindustrie an der Ruhr den Alldeutschen Verband gegründet. Der liberale Nationalismus des 19. Jahrhunderts war in den imperialistischen des Expansionsstrebens übergegangen. Hinzu trat der Sozialdarwinismus.
jW
Der schwarze Kanal
Im Handelsblatt häufen sich die Beschreibungen des deutschen Niedergangs – dumme Manager, Selbstüberschätzung überall, Arbeitsscheu und Faulenzerei beim gehobenen Personal. Die NZZ berichtet: Der deutsche Geldadel zieht bereits die Konsequenz und flüchtet.
Von Arnold Schölzel
Christoph Liepach
Architektur
Das fotografische Archiv der Ostmoderne will das bauliche Erbe, das vielerorts bereits verschwunden ist, bewahren. Die Großwohnsiedlungen der DDR waren gebaute Gesellschaftsentwürfe, um Wohnraum in industriellem Maßstab zu schaffen.
Von Christoph Liepach
Eberhard Thonfeld/IMAGO
jW-Wochenendgeschichte
Abo Beim Radfahren geht es um Balance und Kraft, Disziplin und Freiheit, Schwerelosigkeit und Sichquälen. Vor allem aber darum, möglichst wenig Zeit zu benötigen, ans Ziel zu kommen. Paradoxerweise verbringen dann die, die besonders wenig Zeit benötigen, besonders viel Zeit damit.
Von Felix Bartels
jW
Qualle Hawaii
Die Vorivori ist eine traditionelle kräftige Suppe mit Maismehlbällchen und hat in den letzten Jahren einiges an Hype als »beste Suppe der Welt« erlitten. Eine Grießnockerlsuppe tät’s auch, aber wir wollen hier ja antipatriotisch sein.
Von Maximilian Schäffer
→ Auf einen Blick
Florion Goga/Reuters
Die Proteste gegen den Bau eines Luxusresorts des Trump-Schwiegersohns Jared Kushner in Albanien werden immer lauter. Am Donnerstag gingen Einsatzkräfte vor dem Parlament in Tirana gewaltsam gegen die Demonstranten vor.
Wir müssen als Wählerinnen und Wähler viel öfter fragen, ob eine Reform das Land voranbringt, und nicht immer nur, ob wir selber morgen beim Arzt vielleicht ein paar Euro mehr zahlen müssen.
Friedrich Heinemann, Leiter des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, am Freitag in der ARD