Am Donnerstag steigerte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) den neusten deutschen Größenwahn. In einer Regierungserklärung vor dem Bundestag verlangte er mit Blick auf die EU, die »Sprache der Machtpolitik« zu sprechen.
Es dürfte das kurzfristige Ziel Washingtons sein, die Islamische Republik nicht zu stürzen, sondern durch Drohungen einschließlich eines begrenzten Militärschlages und Verhandlungsangebote gefügig zu machen.
Neue Geschäftsmöglichkeiten für britische Unternehmen, neue chinesische Investitionen in Großbritannien: Das ist wichtig für den Premier, doch die Motive, die ihn nach Beijing trieben, reichen darüber hinaus.
Her mit der Bombe, aber bitte die »europäische« Edition: Der ehemalige grüne Außenminister ist zur Stelle. Denn das »große Deutschland« kann sich nicht »irgendeine kleine Rolle am Rande erlauben«.
Es dürfte das kurzfristige Ziel Washingtons sein, die Islamische Republik nicht zu stürzen, sondern durch Drohungen einschließlich eines begrenzten Militärschlages und Verhandlungsangebote gefügig zu machen.
Stagnation in Permanenz, Deutschland im Niedergang. Das darf nicht sein, Wachstum muss wieder her (wieso eigentlich, fragt mal wieder keiner), weshalb die Politik endlich mit beherzten Reformen durchgreifen soll.
Das deutsche Militär interessiert sich immer stärker fürs Weltall. Nach Medienberichten soll schon bald ein Großauftrag für eine Satellitenkonstellation ausgeschrieben werden. Der Kosmos ist Kriegsgegenstand.
Von Luca von Ludwig
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Sodiq Adelakun/REUTERS
Makoko in der nigerianischen Metropole Lagos ist ein riesiger Slum auf dem Wasser. Die Behörden wollen ihn auflösen. Dazu demolieren sie großflächig Häuser, ohne den Einwohnern Zeit zur Räumung zu geben oder Ersatz zu bieten.
400.000 Stellen sind während der Krisenjahre seit 2019 im verarbeitenden Gewerbe abgebaut wurden. Dies ergibt eine Datenaufschlüsselung der Linken im Bundestag.
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Nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz lobt das BKA nun eine Million Euro Belohnung für Hinweise auf die Täter aus. Innenminister Dobrindt verkündet »Aufrüstung« für den »Kampf gegen Linksextremismus«. Von Kristian Stemmler
»Da kann einem angst und bange um Deutschland werden: In anderen Ländern wird bei deutlich niedrigeren Stundenlöhnen länger gearbeitet«, klagt der kartoffeldeutsche Schraubenkönig Würth. Von Felix Bartels
Während neue Details zum »Friedensrat« bekannt werden, diskutiert Israel die Einreisebestimmungen an der Grenze in Rafah. Tel Aviv erkennt derweil die Opferzahlen der palästinensischen Gesundheitsbehörde erstmals an.
Die USA werden nicht an den Gesprächen zwischen Moskau und Kiew am Wochenende beteiligt sein. Der Bundeskanzler Merz schiebt derweil einen möglichen EU-Beitritt der Ukraine auf die lange Bank. Von Reinhard Lauterbach
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Von feministischem Empowerment zur Unterstützung Geflüchteter: Stiftung hilft Frauen, deren Lage sich unter islamistischer Bedrohung rapide verschlechtert.
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Die US-Amerikaner machen die EU-Großbourgeoisie, speziell die deutsche, zur Davoser Zirkusnummer. Fast verdienstvoll. Lustiger als Trumps Gelalle in den Alpen ist dabei Elon Musk, der ein Menschheitsrätsel löst.