Dein roter Faden in wirren Zeiten
Gegründet 1947 Freitag, 4. April 2025, Nr. 80
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Dein roter Faden in wirren Zeiten
  • Neue kreative Kriege

    Frankreich meldet Libyen »unter Kontrolle«. NATO soll Kommando übernehmen. Sarkozy droht anderen arabischen Ländern, und die Presse räsoniert über den Tyrannenmord
    Von Rüdiger Göbel
  • Leipzig beeindruckt

    Wie Leserinnen und Leser der jungen Welt ihre Zeitung unterstützen
    Von Aktionsbüro
  • »Es reicht«

    Jemen, Bahrain, Jordanien, Syrien, Ägypten: Hunderttausende protestieren in arabischen Ländern nach den Freitagsgebeten für mehr Rechte
    Von Karin Leukefeld
  • Vom Wert der Natur

    Ein Blick auf die global-ökologischen Probleme aus politökonomischer Perspektive
    Von Thomas Kuczynski

Seit gestern ist klar: Die schwarz-gelbe Koali-tion hat das umstrittene Atom-Moratorium nur aus wahltaktischen Gründen beschlossen. Das sickerte aus einer undichten Stelle des schnellen Brüters Rainer Brüderle, den man versehentlich noch nicht vom Netz genommen hatte.

Welt-Kolumnist Hans Zippert am Freitag zu Äußerungen des Wirtschaftsministers auf einer Veranstaltung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI)
  • Nächste Phase der Krise

    Staats- und Regierungschefs der EU beschließen »Pakt für den Euro«. Helfen werden die in Berlin entworfenen Kürzungsrezepte nicht
    Von Rainer Rupp
  • Die Fußsohle kitzeln

    Funkelnder Märchentraum der Moderne: Das Staatsballett Berlin brilliert in Giorgio Madias »Oz – The Wonderful Wizard«
    Von Gisela Sonnenburg
  • In aller Sprödigkeit

    Beethoven gleich Heroismus, also immer druff? Das Gegenteil ist richtig, beweisen eine schwäbische Violinistin und ein russischer Pianist
    Von Stefan Siegert
  • Die Armee des Imam

    Türkische Polizei jagt Manuskripte über ihre Unterwanderung
    Von Nick Brauns
  • Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtips
  • Gute und Böse

    Vor einer Woche begannen die Luftschläge gegen Libyen. Auch in diesem Krieg bleiben zuerst die Wahrheit auf der Strecke – dann die Zivilisten
    Von Gerd Schumann